Wunden und Wundversorgung
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Wunde?
Eine Wunde entsteht, wenn Haut, Schleimhaut oder das darunterliegende Gewebe geschädigt wird. Dadurch verliert die Haut ihre natürliche Schutzfunktion, wodurch u.a. Krankheitserreger leichter eindringen können. Fachleute unterscheiden zwischen akuten und chronischen Wunden. Diese Einteilung richtet sich u.a. danach, wie die Wunde entstanden ist und wie gut und schnell sie heilt.
Wie heilt eine Wunde?
Eine Wunde heilt bei gesunden Personen Schritt für Schritt nach einem festen Ablauf: Sobald Gewebe verletzt wird und Blut austritt, beginnt der Körper automatisch mit dem Heilungsprozess. Das beschädigte Gewebe wird nach und nach durch neues Gewebe ersetzt. Dabei sorgen verschiedene Zellen und Botenstoffe dafür, dass die jeweils nötigen Schritte eingeleitet und koordiniert werden.
Die Wundheilung durchläuft dabei mehrere Phasen: Zunächst werden Krankheitserreger bekämpft und Schmutz sowie abgestorbenes Gewebe abgebaut. In weiterer Folge regen verschiedene körpereigene Signale die Bildung von neuem Gewebe und neuen Hautzellen an. Dadurch wird die Wunde von innen aufgefüllt und kann weiterheilen. Schließlich entsteht festes Gewebe, die Wunde zieht sich zusammen und wird von neuer Haut bedeckt. Dabei kann eine Narbe entstehen. Manche Teile der Haut wie Haare oder Pigmentzellen wachsen nicht nach, weshalb die neue Haut oft heller bleibt.
Wie schnell heilt eine Wunde?
Wie schnell eine Wunde heilt, kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Die Heilungsdauer hängt unter anderem von der Größe und Lage der Wunde, dem Alter der betroffenen Person sowie von bestehenden Erkrankungen ab. In den meisten Fällen heilt eine akute Wunde innerhalb weniger Tage bis Wochen.
Akute Wunden
Akute Wunden entstehen durch frische Verletzungen zuvor gesunden Gewebes, z.B. durch Schnitte, Schürfungen, Verbrennungen, Erfrierungen oder andere äußere Einwirkungen.
Typische Beispiele sind:
- Operationswunden
- Schnittwunden sind häufige Verletzungen im Alltag. Oberflächliche Schnittwunden sind bei gesunden Erwachsenen meist harmlos und heilen von selbst.
- Bei Schürfwunden ist nur die oberste Hautschicht verletzt. Die Verletzung ist meist harmlos, kann aber sehr schmerzhaft sein.
- Platzwunden entstehen durch einen Stoß oder Aufprall, z.B. beim Sport oder bei einem Sturz. Sie bluten oft stark, sind aber meist oberflächlich und heilen in der Regel problemlos.
- Stichwunden bluten oft nur wenig, bergen aber ein hohes Infektionsrisiko, weil Krankheitserreger tief ins Gewebe gelangen können. Befindet sich ein Fremdkörper in der Wunde, raten Fachleute davon ab, diesen selbst zu entfernen. Eine starke Blutung könnte die Folge sein.
- Bei Bisswunden können Bakterien aus der Mundhöhle des Tieres oder Menschen in die Wunde gelangen. Dadurch wird das Risiko für eine Infektion deutlich erhöht. Besonders hoch ist das Infektionsrisiko bei Katzenbissen, gefolgt von Menschen- und Hundebissen.
Akute Wunden können auch durch Verbrennungen oder Erfrierungen, Säuren oder Laugen entstehen. Fachleute zählen auch strahlenbedingte Hautschäden durch UV- oder ionisierende Strahlung dazu.
Chronische Wunden
In manchen Fällen heilt eine Wunde nur sehr langsam oder gar nicht. Eine Wunde, die nach zirka acht Wochen nicht abgeheilt ist, bezeichnen Fachleute als chronische Wunde. Die Ursachen chronischer Wunden sind vielfältig. Oft wirken eine gestörte Wundheilung und eine bestehende Erkrankung zusammen. Dabei kann die Erkrankung eine Doppelrolle spielen: Einerseits kann sie selbst Wunden verursachen und andererseits die Heilung akuter Wunden beeinträchtigen. Eine medizinische Behandlung der Grunderkrankung ist notwendig, damit die Wunde heilen kann.
Erkrankungen, die zu chronischen Wunden führen können, sind z.B.:
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Durch verengte Blutgefäße sind die äußeren Gliedmaßen schlecht durchblutet, v.a. die Beine. Das Gewebe wird nicht mehr ausreichend versorgt und stirbt ab. Wunden und Geschwüre können sich bilden.
- Chronisch-venöse Insuffizienz: Aufgrund einer Erkrankung der Venen staut sich Blut in den Beinen. Mögliche Folgen sind Schwellungen in den Beinen, Venenentzündungen und schwer heilende Wunden, etwa ein sogenanntes Ulcus cruris.
- Diabetes mellitus: Durch die Störung des Zuckerstoffwechsels können als Folgeerkrankung Schäden an den Blutgefäßen und Nerven entstehen. Ein diabetischer Fuß zeigt sich durch schlecht heilende Wunden an den Füßen.
Weitere Erkrankungen, die chronische Wunden begünstigen können, sind z.B.:
- Neurologische Erkrankungen mit eingeschränkter Schmerz- oder Druckwahrnehmung
- Chronische Nierenerkrankungen
- Krebserkrankungen
- Autoimmunerkrankungen
Weitere Risikofaktoren für chronische Wunden
Oft wirken mehrere Faktoren zusammen, sodass eine Wunde nur verzögert oder gar nicht heilt. Ein Beispiel dafür sind bettlägerige Menschen, die sich schlecht ernähren und zusätzliche Erkrankungen, etwa einen Diabetes mellitus, haben.
Die Wundheilung wird erschwert durch z.B.:
- Infektionen der Wunde,
- nicht passende Ernährung bzw. Mangelernährung,
- Rauchen,
- starkes Übergewicht,
- fortgeschrittenes Alter,
- geschwächtes Immunsystem,
- bestimmte Medikamente.
Ein weiterer Faktor, der zur Entstehung einer chronischen Wunde führen kann, ist langanhaltender Druck auf eine Körperstelle. Dadurch kann das Gewebe so stark geschädigt werden, dass sich eine offene Wunde bildet. Ein solches Druckgeschwür, auch Dekubitus genannt, entsteht beispielsweise durch langes Liegen im Bett oder durch Sitzen im Rollstuhl ohne ausreichende Bewegung.
Welche Beschwerden kann eine Wunde verursachen?
Akute Wunden
Bei einer frischen Wunde sind eine geringe Rötung und Schwellung sowie leichte Schmerzen normale Reaktionen des Körpers.
Verschlimmern sich diese Beschwerden oder kommen Symptome wie zunehmender Schmerz, Eiter, unangenehmer Geruch oder Fieber dazu, deutet das auf eine Wundinfektion hin. Unbehandelt kann sich eine Infektion ausbreiten und die Wundheilung deutlich verzögern. Im schlimmsten Fall kann sich daraus eine lebensbedrohliche Sepsis entwickeln.
Chronische Wunden
Eine chronische Wunde kann für die betroffene Person sehr belastend sein und deren Lebensqualität stark einschränken. Die Wunde kann schmerzen, jucken, nässen und unangenehm riechen. Besonders nachts können die Schmerzen und der Juckreiz sehr stark sein, sodass viele Betroffene schlecht schlafen. Zusätzlich können Beschwerden der zugrunde liegenden Erkrankung, wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen, die Situation weiter verschlimmern.
In manchen Fällen kommt es zu einer Wundinfektion durch Bakterien. Dann werden die Beschwerden zunehmend stärker. Typische Anzeichen sind eine gelblich-grünliche Verfärbung der Wunde und ein unangenehmer Geruch. Ohne Behandlung kann sich die Infektion weiter ausbreiten und eine Sepsis entstehen. Bei einem besonders schweren Verlauf kann eine Amputation des betroffenen Körperteils notwendig werden.
Untersuchung und Diagnose einer Wunde
Fachleute empfehlen größere, stark blutende oder schlecht heilende Wunden ärztlich untersuchen zu lassen.
Akute Wunde
Zu Beginn erkundigt sich die Ärztin oder der Arzt, wie die Verletzung entstanden ist. Dann wird u.a. untersucht, um welche Wunde es sich handelt, z.B. eine Schnitt‑, Riss‑ oder Quetschwunde. Zudem prüft die Ärztin oder der Arzt, ob Anzeichen für eine Entzündung bestehen und ob Strukturen wie Muskeln, Nerven, Sehnen, Gefäße, Knochen oder innere Organe betroffen sind.
Falls nötig können bildgebende Verfahren wie eine Röntgenaufnahme eingesetzt werden – etwa um Fremdkörper zu erkennen oder eine mögliche Knochenverletzung auszuschließen. In bestimmten Fällen wird der betroffenen Person Blut abgenommen und anschließend im Labor untersucht. Zudem wird der Tetanus‑Impfschutz abgeklärt.
Chronische Wunde
Bei schlecht heilenden Wunden klärt die Ärztin oder der Arzt bei der Anamnese u.a., wie lange die Wunde bereits besteht und wie sie entstanden ist. Zudem erkundigt sich die Ärztin oder der Arzt, ob Risikofaktoren für eine verzögerte Wundheilung bestehen, z.B. andere Erkrankungen.
Danach wird die betroffene Person umfassend körperlich untersucht: Dabei begutachtet die Ärztin oder der Arzt u.a. die Wunde und prüft die Durchblutung. In manchen Fällen wird zusätzlich eine Blutuntersuchung empfohlen. Besteht der Verdacht auf eine Infektion, wird eine Probe aus der Wunde entnommen und im Labor auf das Vorhandensein von Bakterien untersucht. Je nach Befund können weitere Untersuchungen notwendig sein.
Wie wird eine akute Wunde behandelt?
Kleine oberflächliche Wunden können in den meisten Fällen selbst versorgt werden. Ob eine ärztliche Behandlung notwendig ist, hängt u.a. von der Art und dem Ausmaß der Verletzung und dem Infektionsrisiko ab. Informationen zur Versorgung von kleinen Verletzungen, wie Abschürfungen oder Schnittwunden, finden sich im Abschnitt Erste Hilfe - Wunden.
Manche akuten Wunden müssen ärztlich versorgt werden. Dazu zählen u.a. tiefe, großflächige oder klaffende Wunden, Bisswunden sowie stark verschmutzte Wunden oder solche mit Fremdkörpern.
Auch kleinere, zunächst selbst versorgte Wunden können ärztliche Hilfe erfordern. Das gilt insbesondere dann, wenn sie nicht abheilen oder Anzeichen für eine Infektion auftreten. Hinweise dafür können eine zunehmende Rötung, Schwellung, unangenehmer Geruch, Schmerzen, Eiterbildung oder Fieber sein.
Bei der ärztlichen Behandlung wird die Wunde zunächst untersucht, gereinigt und von Schmutz und Fremdkörpern befreit. Anschließend entscheidet die Ärztin oder der Arzt, über das weitere Vorgehen. In bestimmten Fällen kann ein Antibiotikum sinnvoll sein.
Je nach Zustand der Wunde gibt es zwei Möglichkeiten: Sie kann sofort verschlossen werden oder sie bleibt offen und wird so weiterbehandelt.
- Geschlossene Wundversorgung: Wunden mit glatten Rändern, die nahe beieinander liegen, wie Schnitt-, Platz oder Operationswunden, heilen meist ohne Probleme. Je nach Fall verschließt die Ärztin oder der Arzt solche Wunden mit Nähten, Klammern oder einem Wundkleber. Diese Behandlung ist in den ersten sechs bis zwölf Stunden nach der Verletzung gut möglich.
- Offene Wundversorgung: In bestimmten Fällen bleibt die Wunde zunächst offen. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn die Wunde älter als sechs bis zwölf Stunden ist, entzündet oder stark verschmutzt ist. Auch bei einem hohen Infektionsrisiko, wie z.B. bei Biss- oder Stichverletzungen kann diese Form der Behandlung notwendig sein. Die Wunde wird regelmäßig gereinigt und mit geeigneten Wundauflagen und Verbänden versorgt, bis sie verschlossen werden kann oder abgeheilt ist.
Wie wird eine chronische Wunde behandelt?
Neben der Wundpflege ist es wichtig, auch die zugrunde liegende Erkrankung zu behandeln, durch die die Heilung einer chronischen Wunde beeinträchtigt ist. Für das bestmögliche Ergebnis arbeiten Fachleute aus verschiedenen Fachrichtungen zusammenarbeiten. Je nach Fall zählen dazu u.a. die Hausärztin bzw. der Hausarzt oder eine PVE, Fachärztinnen und -ärzte, speziell geschulte Pflegekräfte und Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten. Eine psychologische oder psychotherapeutische Betreuung kann bei chronischen Schmerzen unterstützen. Jede chronische Wunde erfordert eine spezielle Behandlung und Pflege – auch Wundmanagement bezeichnet.
Schlecht heilende oder chronische Wunden werden durch das Pflegepersonal regelmäßig gereinigt und mit geeigneten Verbänden oder Wundauflagen versorgt. Um Juckreiz zu lindern und die Haut vor dem Austrocknen zu schützen, kann eine feuchtigkeitsspendende Pflege auf den Wundrand und die umliegende Haut aufgetragen werden. In bestimmten Fällen empfiehlt die Ärztin oder der Arzt ein Antibiotikum.
Medizinische Wundversorgung und Wundmanagement
Wichtige Bausteine bei der medizinischen Wundversorgung sind:
- Wundreinigung: Ziel der Wundreinigung ist, Schmutz, abgestorbenes Gewebe, Fremdkörper und Krankheitserreger aus der Wunde zu entfernen. Dadurch sinkt das Risiko für Infektionen, und die Wunde kann besser heilen. Je nach Fall wird die Wunde mit einer sterilen Kochsalzlösung oder einem desinfizierenden Mittel ausgespült.
Wenn das Ausspülen allein nicht ausreicht, entfernt das medizinische Personal vorsichtig abgestorbenes oder entzündetes Gewebe. Dieser Vorgang wird als Wundtoilette oder Debridement bezeichnet. In bestimmten Fällen wird das kranke Gewebe mit einem speziellen Gel von der Wunde gelöst. Da das Debridement schmerzhaft sein kann, wird das Wundgebiet davor meist örtlich betäubt, beispielsweise mit einer Salbe. Wenn stärkere Schmerzen befürchtet werden, können die Betroffenen zuvor ein Schmerzmittel einnehmen.
Eine sehr spezielle Form der Wundtoilette sind steril gezüchtete Maden, die, eingeschlossen in kleine Täschchen, auf die Wunde gelegt werden. Die Maden beseitigen abgestorbenes Gewebe und Wundsekret. - Wundauflagen: Nachdem die Wunde gründlich gereinigt wurde, bedeckt die Pflegekraft diese mit einer Wundauflage. Dabei stehen verschiedenste Materialien zur Verfügung, um die Wunde feucht zu halten und vor Verunreinigungen und Infektionen zu schützen. Welche Art von Wundauflage verwendet wird, hängt u.a. davon ab, wie tief die Wunde ist, ob eine Entzündung vorliegt und in welcher Heilungsphase sie sich befindet. Eingesetzt werden u.a. feuchte Kompressen, Folien oder sogenannte Hydrogele.
Bessert sich die Wunde trotz der Behandlung nach einer gewissen Zeit nicht, empfiehlt die Ärztin oder Arzt je nach Fall spezielle Therapien, z.B.:
- Vakuumversiegelungs-Therapie: Dabei wird die Wunde luftdicht mit einem speziellen Verband abgedeckt. Mithilfe einer Pumpe, die an den Verband angeschlossen ist, entsteht ein Unterdruck, und es wird laufend Wundflüssigkeit abgesaugt. Dadurch soll die Wunde besser heilen.
- Hyperbare Sauerstofftherapie: Mithilfe dieser Therapie wird das Wundgebiet besser mit Sauerstoff versorgt, wodurch die Wundheilung unterstützt werden soll. Während der Behandlung sitzt die betroffene Person in einer speziellen Druckkammer und atmet reinen Sauerstoff ein. Diese Therapie kann insbesondere bei der Heilung eines diabetischen Fußes unterstützend wirken.
- Hauttransplantation: In manchen Fällen, z.B. bei schweren Verbrennungen und Verbrühungen oder großen chronischen Wunden, kann die Haut durch einen Hautersatz geschlossen werden. Dafür wird meist eigene Haut, seltener ein künstlich hergestelltes Hautersatzmaterial, verwendet. Das Transplantat wird auf die Wunde aufgebracht, wächst dort ein und hilft, die Wunde zu verschließen.
Unterstützende Maßnahmen
Für eine bestmögliche Wundheilung empfehlen Fachleute zudem Maßnahmen, durch die der Heilungsprozess zusätzlich gefördert wird. Dazu gehört u.a. eine individuelle Schmerzbehandlung, eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. In bestimmten Fällen empfiehlt die Ärztin oder der Arzt der betroffenen Person Kompressionsstrümpfe oder eine Lymphdrainage. Persönliche Informationen mit individueller Beratung und Schulung unterstützen die Patientin bzw. den Patienten und betreuende Personen, sich aktiv in den Behandlungsprozess einzubringen.
Wie kann einer chronischen Wunde vorgebeugt werden?
Damit eine chronische Wunde gar nicht erst entsteht oder nach der Heilung erneut auftritt, empfehlen Fachleute verschiedene vorbeugende Maßnahmen. Dazu gehören u.a.:
- Die zugrunde liegende Erkrankung behandeln, Medikamente wie ärztlich empfohlen einnehmen.
- Gesunder Lebensstil: Regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, Rauchstopp.
- Haut gut pflegen.
- Druck auf Körperstellen vermeiden: Bei pflegebedürftigen Personen gefährdete Stellen regelmäßig entlasten – z.B. durch Umlagern oder spezielle Matratzen, passende Schuhe tragen.
- Regelmäßige Fußpflege: z.B. bei Diabetes oder Venenerkrankungen.
- Kompressionstrümpfe tragen: bei Venenschwäche.
Wohin kann ich mich wenden?
Für die Behandlung von akuten Wunden können Sie sich an folgende Stellen wenden:
- Telefonische Gesundheitsberatung 1450
- Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin bzw. PVE
- Im Notfall: Rettung 144 oder Akutambulanz im Krankenhaus
Für die Behandlung von chronischen Wunden können Sie sich z.B. an folgende Stellen wenden:
- Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin bzw. PVE
- Fachärztin oder Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten (Dermatologie)
- Terminambulanz im Krankenhaus mit Wundmanagement-Expertise
Für die Behandlung und Pflege von chronischen Wunden zu Hause gibt es Pflegedienste mit speziell ausgebildetem Personal, z.B. DGPK mit Wundmanagement-Expertise.
Weitere Informationen finden Sie auf den Gesundheitsseiten Ihres Bundeslandes.
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Letzte Aktualisierung: 3. Juni 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: Dr. Christoph Heiserer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin